Qype Premium Testimonial – Restaurant Lilienthal, Hamburg

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Constantin on January 31st 2012 in Unternehmenserfolge, Video

Kurzes Interview mit Karl Fellner von Piercing-München über das Unternehmen und den Eintrag auf Qype

Viele Menschen denken noch immer, dass Qype sich nur für Restaurants, Bars oder Cafés eignen würde. Dabei bieten wir die Möglichkeit, jedes Geschäft einzutragen und zu bewerten. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Piercing-München, welches zufriedener Premium-Kunde auf Qype ist.

Lesen Sie hier die Antworten von Karl G. Fellner und über seine Zufriedenheit auf Qype:

Erzählen Sie uns etwas über Ihr Unternehmen. Seit wann gibt es Ihr Geschäft und was macht es besonders?
Uns gibt es seit dem 31.12.2009 und wir sind somit feierlich ins dritte Jahr gerutscht.
Das Unternehmen splittet sich in zwei Teile: Corpsepainter Tattoo & Piercing München.
Piercing München ist dem Corpsepainter untergeordnet, entwickelt sich mit dem Corpsepainter Tattoo aber eigenständig. Piercing München ist daher ein Shop im Shop System und beide können werbetechnisch voneinander profitieren.

Was macht für Sie ein gutes Unternehmen aus?
Ein gutes Unternehmen hat immer einen guten Service und ist kundenfreundlich. Mag sein, dass Erfolg häufig am Umsatz bemessen wird, nur steht bei mir der Spaß, zusammen mit dem Kunden im Vordergrund. Man arbeitet um zu leben und lebt nicht um zu arbeiten. Ich arbeite auch viel, das nenne ich aber dann Fleiss.

Sie sind bei Qype ja eingetragenes Premium-Mitglied; Wieviele Kunden können Sie durch Ihren Auftritt auf Qype neu gewinnen?
Ich hab nicht mitgezählt, muss ich auch nicht. Es sind mehr als über viele andere Wege. Nur mit über Mund zu Mund kann es nicht konkurrieren, wäre aber auch schlimm; denn das sollte meiner Meinung nach immer der beste Rückläufer sein.
Es bleibt aber das beste Portal für mich und ich hoffe, dass das auch so bleibt.

Was hat sich durch Ihre Mitgliedschaft bei Qype für Ihr Geschäft verändert?
Nicht nur viele Kunden, sondern auch ein Portal für das eigene Feedback. Mit Qype hab ich wieder Vertrauen in die Werbewelt gefunden. Leider gibt es viel zu viele schwarze Schafe die dem Kunden nur an den Geldbeutel wollen. Qype liefert, was es verspricht.
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Constantin on January 24th 2012 in Unternehmenserfolge

Herr Dochow über Küchen, Kunden und Qype

1. Herr Dochow stellen Sie kurz Ihr Unternehmen vor.

„Küchen mit Geschmack“ bietet das, was der Name nicht verbirgt: geschmackvolle Kücheneinrichtungen. Dabei müssen die Vorstellungen der Kundschaft noch nicht einmal verkaufstechnisch “bissfest” sein, der Kunde muss auch keinen vorgefassten eigenen Geschmack mitbringen, aber er darf ihn hier entwickeln, ganz persönlich, ohne Zeitdruck und unter sachgerechter Hilfestellung bei der Ideenfindung. Während der regelmäßigen Events können die Küchen und Geräte auch nach Herzenslust ausprobiert werden: erst wird gemeinsam gekocht und zubereitet, dann miteinander gespeist und wer schließlich nicht widerstehen möchte, darf sich auch noch von der beispielhaften Reinigungsfreundlichkeit der angebotenen Kücheneinrichtungen überzeugen.

Fotos: Vivian Kelch – www.photografic-berlin.de

2. Wieso empfinden Sie einen Auftritt auf Qype.com als nützlich?

Über diesen Weg erreicht mich meine Zielgruppe, ohne zuvor aufdringlich belästigt zu werden, hier wird niemand an den Haaren ins Geschäft gesaugt. Aus eigenem Entschluss melden sich über Qype.com sowohl entschlossene Kaufwillige, die schon ganz genau wissen, was sie wollen, schon sehr konkrete Bilder im Kopf haben, als auch potentielle Kunden, die bisher nur wissen, dass es wohl doch eine Küche werden sollte. Eine Küche, die nicht nur funktional ist, sondern auch dem Auge noch ‘was bietet, ohne gleich ein Jahreseinkommen zu kosten, und die nicht nach der Garantiezeit in sich zusammenbricht.

Über Qype.com können sich die neugierigen Hausnachbarn und die beiläufigen wie die konkreten Interessenten einen Eindruck von meinem Angebot verschaffen, sozusagen „erklicken“, und wenn der gewonnene Eindruck zu ihren Erwartungen passt, dann gibt’s zur Belohnung auch ‘nen Kaffee bei der Beratung im Ladengeschäft.

Komfortablerweise kennt das Internet ja keine Schließzeiten und ist noch dazu örtlich unabhängig; gestresste, von Ferne zuziehende Neu-Berliner im Karriererausch und das es eher gemütlich liebende alteingesessene Berliner Urgestein können sich also gleichermaßen, ohne Anstehen und kostenfrei auf Qype.com sehr gezielt oder auch grundlos herumstöbernd über “Küchen mit Geschmack” in Berlin-Steglitz informieren.

Lokale Präsenz weltweit abrufbar eben.

3. Verbraucher schätzen den Komfort, den die digitale Suche im Internetbringt. Was empfehlen Sie Unternehmern, die sich noch nicht mit diesem Thema eingehend auseinandergesetzt haben?

Bauen Sie an der Autobahn riesengroße Center und machen Sie kreischende Werbung, lassen Sie B- Promis auftreten, Zeppeline fliegen, kaufen Sie billige Ware möglichst in noch billigeren Billiglohnländern, drücken Sie die Gehälter, verzichten Sie auf Service, behaupten Sie Rabatte, verlosen Sie Autos, Boote, ach was, ganze Häuser!
Und seien Sie nicht enttäuscht, wenn Ihre Kunden dann ernsthaft verbittert feststellen, dass es pro Kleinküche ja doch nur ein halbes Haus dazu gibt, und deshalb eigentlich doch lieber woanders kaufen möchten und sich nun erstmal von zu Hause aus oder noch auf dem Heimweg übers Internet solidere Alternativen suchen.

4. Haben Sie Tipps & Tricks wie man als Unternehmer Kundenempfehlungen bekommt?

Da gibt’s nur eines: verlässlich gute Leistung zu einem verlässlich fairen Preis!

5.Was empfindet man als Unternehmer, wenn eine positive Empfehlung im Internet veröffentlicht wurde?

Stolz, wenn sie echt ist – Bangen, wenn nicht – Grauen, wenn sie klingt wie bestellt.

6. Wenn Sie die heutigen Ausgaben für eine Premium-Partnerschaft mit Ihren vorherigen Ausgaben für Werbung vergleichen, zu welchem Fazit kommen Sie?

Jo, dat wird wohl ‘ne Vertragsverlängerung werden.

7. Haben Sie weitere Projekte, um Ihr Unternehmen im Internet noch präsenter zu machen? Möchten Sie weitere Kanäle wie z.B. Facebook / Twitter erschließen?

Natürlich gibt’s noch die eigene Internet-Seite www.KuechenMitGeschmack.de und Verweise von Seiten geschäftsbefreundeter Unternehmen. Jedoch ist nicht jeder Medienkanal für jedes Geschäft gleich gut geeignet. Was sollte ich zum Beispiel twittern? Die Spüle von Familie Müller ließ sich auch beim x. Mal leicht reinigen? Wär’ doch peinlich, auch wenn’s stimmt. Aber auf Facebook kommen die Gäste meiner Koch- Parties zu Wort, können ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit ihren Freunden teilen. Das ist die medial gestützte Variante der Mundpropaganda.

Unternehmensdetails:

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Constantin on March 1st 2011 in Unternehmenserfolge

Vorgestellt: Totto Jeratsch stellt das Tattoo und Piercingstudio Freie Manufaktur vor!

Herr Jeratsch stellen Sie kurz das Unternehmen Freie Manufaktur vor!

Die Firma Freie Manufaktur im Herzen von Hamburg (Schanzenviertel) bietet euch seit über 15 Jahren im Bereich Tattoo und Piercing professionelle Dienstleistung und Beratung von individueller Körperkunst und Bodymodification an. Unsere Heart-Core-Company, besetzt mit dem Tattoo-Team: Florence, Matteo, Jabba, Patrick, Marco, und Peter setzten auch die ausgefallensten Tattoo Wünsche um. Individuelles, hygienisches Arbeiten in angenehmer Atmosphäre ist bei uns die Grundlage für zufriedene Kunden. Das Piercing-Team, bestehend aus Mella und Silva – und jetzt neu dabei ist Milan. Mella und Silva sind ausgebildete Krankenschwestern und nutzen bei ihrer Arbeit im Bereich Piercing und Bodymodification ihr umfangreiches Berufswissen, garantieren fundierte Aufklärung und Beratung und arbeiten auf höchstem hygienischen Niveau. Bei uns findet ihr Norddeutschlands größte Auswahl an Piercingschmuck. Einzigartig in Deutschland bietet die Freie Manufaktur Einzelanfertigungen von Titan-Körpern an.

Was war Ihr erster Eindruck von Qype.com?

Anfangs war ich skeptisch. Ich kannte das Konzept Qype noch nicht und tastete mich langsam ran. Die erste Empfehlung für die Freie Manufaktur wurde bereits im März 2007 geschrieben und überzeugte mich sofort. Qyper legen viel Wert darauf, dass Empfehlungen und Kritiken ordentlich formuliert werden. Es geht also nicht darum schlechte Bewertungen zu verteilen und seinem eigenen Ärger ein Ventil zu geben, sondern darum möglichst die eigenen positiven Erfahrungen mit anderen Qypern und der Welt zu teilen! Zudem hatte ich in unter meinen Mitarbeitern jemanden, der sich bereits mit diesem relativ neuen Thema Online-Empfehlung auseinandergesetzt hat und mich dann dazu motivierte genauer hinzuschauen. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten wuchs die Freie Manufaktur und Qype immer enger zusammen – mittlerweile führen wir eine sehr gesunde und positive Geschäftsbeziehung. Qype ist aus unserem Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

Vergleichen Sie die Ausgaben für die Bewerbung Ihres Unternehmens – früher/heute?
Bevor wir auf Qype aktiv wurden, haben wir für Werbemaßnahmen erheblich mehr Geld investiert, um ungefähr den gleichen Effekt zu generieren. Wollte ich früher genau so viele Menschen durch Werbung erreichen, wie ich es heute schnell und einfach mit Qype schaffe, war der Investitionsaufwand viel höher und vor allem teurer. Mein Fazit: Es rechnet sich auf jeden Fall!

Was sind Ihre nächsten Projekte?
Für das Geschäftsjahr 2011 hat sich die Freie Manufaktur eine besonders große Überraschung einfallen lassen. Nachdem wir 2010 mit dem angebotenen Gewinnspiel einen riesigen Erfolg auf Qype feiern konnten, möchten wir 2011 noch einen oben drauf hauen. Ein kleiner Tipp: Es wird wieder ein Gewinnspiel geben, Du kannst VIP werden und Hamburg ist braun-weiß – alles exklusiv nur für unsere Kunden und Qyper.

Was haben Sie gemacht, um über 200 Empfehlungen zu bekommen?
Eigentlich ist das unser kleines Geheimnis, aber ich gebe gerne einen kleinen Tipp: Empfehlungen bekommt man als Unternehmer vor allem dann, wenn man den Kunden einen Anreiz bietet eine Empfehlung zu schreiben. Diesen Anreiz konnten wir mit dem von uns erfundenen Gewinnspiel – mit individueller Code Vergabe – über mehrere Monate aufrechterhalten.

Was sind Ihre Erfahrungen mit Qype-Premium?
Die Qype Premium-Partnerschaft hat sich für mein Unternehmen vollkommen gelohnt. Der direkte Draht zu den hilfsbereiten Qype Mitarbeitern hat mir anfangs sehr geholfen mein Unternehmen bestmöglich auf Qype darzustellen.

Sind Sie selber auf Qype aktiv?
Ja, ich bin als Unternehmer selbst aktiv auf Qype. Lasst mich ehrlich antworten: selber Empfehlungen zu schreiben, dass schaff ich momentan einfach nicht. Außerdem bin ich dazu etwas zu faul : ).

Seit wann sind Sie auf Qype?
Die Freie Manufaktur ist bereits im März 2007 auf Qype als Unternehmen eingetragen worden. Im August 2007 habe ich mich dann als Unternehmer eintragen lassen.

Was war für Sie das ausschlaggebende Argument für Qype-Premium?
Die fachliche Kompetenz des Qype Teams – vom Berater bis hin zur Kundenpflege – und der sich schnell einstellende Erfolg bei anderen Unternehmen, haben mich überzeugt, auch für mein Unternehmen einen Premium-Partnerschaft einrichten zu lassen.

Wie reagieren Sie auf Empfehlungen (positiv / negativ)?
Wenn wir positive Empfehlungen von Qypern bekommen, gibt es eigentlich nur eine Reaktion: Freuen!
Wenn wir als Unternehmen negative Empfehlungen von Qypern bekommen, sehen wir das intern als konstruktive Kritik. Die erste Einsicht hilft, gemeinsam mit dem Qyper, die Unstimmigkeiten zu beseitigen.

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Constantin on December 14th 2010 in Unternehmenserfolge

Ein Interview mit Sascha Basler von Curry Queen

Vor kurzem haben wir ein Interview mit Herrn Sascha Basler, Inhaber von Curry-Queen, geführt. Insgesamt wurden eine Stunde lang Fragen beantwortet. Wenn die Resonanz auf das nachfolgende Interview entsprechend ausfällt, werden wir den zweiten Teil zeitnah veröffentlichen. Jetzt aber erst mal viel Spaß beim lesen!

Erzählen Sie uns etwas über Ihr Unternehmen. Was machen Sie und wie kam es dazu?

Mitte 2007 haben wir, Bianka Habermann und ich Sascha Basler, die „Curry Queen Gourmet und Food GmbH“ in Hamburg gegründet. Anfangs gab es noch gar keinen Laden, aber wir hatten den ersten wichtigen Schritt getan – einen ideologischen Überbau erschaffen.

Die Idee war im Prinzip folgende: Frau Habermann und ich kommen ursprünglich aus der Medienindustrie. Insgesamt haben wir über 20 Jahre in der Musikbranche gearbeitet und sind seit jeher verwöhnte Esser – also auch gern-kochende-Menschen. Da man eine Wurst nicht aus dem Netz herunterladen kann, die Probleme der Musikbranche dürften ja jedem bekannt sein, hatten wir uns entschieden etwas mit Essen zu machen. Wir wollten nicht einfach ein Restaurant eröffnen, deshalb legten wir uns grobe Bausteine zu Recht – wie z.B. das Thema Food Entwicklung, Erarbeiten eines gastronomischen Konzeptes, sowie parallel eine Marke zu bilden.

Nach einigen Überlegungen entschlossen wir uns gegen das Konzept eines normalen Restaurants. Weder ich noch Frau Habermann kommen aus der Gastronomie und dieses Geschäft muss man irgendwie lernen – und sei es durch Praxis.

Die leitenden Frage war: „Was fehlt uns, als Konsumenten, am Markt?“ Nicht jeder kann täglich in einem Sternerestaurant essen. Weder von der Gewohnheit her noch finanziell. Außerdem braucht man zwischendurch mal die Gelegenheit, ein einfaches Essen zu sich zu nehmen – sprich Fast Food. Es gab zwar schon das ein oder andere Wurstkonzept, aber in diesem Bereich fehlte uns noch einiges. Es fiel uns z.B. auf, dass bis auf ein schöneres Ambiente, sich eigentlich nichts am Essen verändert hatte.

Der Kern der endgültigen Idee war also, beim Essen anzufangen. Folglich dachten wir uns ein Konzept für verwöhnte, gern-essende-Menschen aus. Aber vor allen Dingen auch für „schmeckende- Menschen“. Die Grundidee war also geboren und das Konzept verknüpften wir dann mit einem ansprechenden Ambiente und einer Marke– so entstand also das Wurst-Restaurant-Konzept namens Curry Queen.

Mittlerweile sind wir mit dem Geschäft seit 3 Jahren in der Erikastraße (Hamburg) am Markt. In diesem ersten Geschäft haben wir genau auf die Konzeption geachtet. Dort gibt es z.B. keine Pommes, es wird also nichts frittiert. Stattdessen werden frische Risotti, Kartoffelpüree und ganze Speisen zubereitet. Dazu passend haben wir jetzt ein Kochbuch herausgegeben. Allumfassend bieten wir Rezepte von „Himmel & Erde“ bis Champagnerkraut mit Entenwürstchen und Rösti an. Als diese Kreationen in dem Gault Millau 2010 aufgenommen wurden, freuten wir uns ungemein – das erste Wurst-Restaurant der Welt im Gault Millau. Diese Auszeichnung gab uns die nötige Bestätigung, dass für unser Konzept noch Platz am Markt war. Uns war aber auch klar, dass wir es nicht bei einer kleinen Marke, gegründet in der Erikastraße, belassen wollten. Das Konzept war bis zu diesem Zeitpunkt nicht multiplizierbar, weil der Kunde in jeder Filiale die gleich Auswahl und Qualität erwartet. Logische Schlussfolgerung war also die Entwicklung eines Konzepts für die Systemgastronomie.

Um das Unternehmen gänzlich dargestellt zu haben: Es gibt auch die sogenannte Food Entwicklung. Aus dieser Abteilung kommt z.B. das Ketchup, welcher mittlerweile Bundesweit vertrieben wird – u.a. von Rewe, Edeka, Toom und sogar der Metro. Das letzte Projekt, welches gerade fertig geworden und jetzt veröffentlich wurde, ist das Kochbuch. Wir sind also mit verschiedenen Produkten am Markt und betreiben Cross-Marketing. Überall dort wo noch kein Geschäft von uns ist werden die Menschen in den nächsten Jahren immer wieder mit der Marke konfrontiert – an der Expansion arbeiten wir!

Können Sie ein bisschen mehr über Ihre Marketingaktivitäten sprechen?
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Constantin on November 22nd 2010 in Unternehmenserfolge

Vorgestellt: Ein kurzes Interview mit Herrn Doerks vom Waxhouse, Hamburg

Was war Ihr erster Eindruck von Qype.com?

Offen gestanden habe ich das am Anfang nicht verstanden, und konnte mir auch nicht vorstellen, dass eine solche Bewertung von Kunden in dem Umfang genutzt / gemacht wird. Mittlerweile bin ich jedoch auch persönlicher Nutzer von Qype um neue Sachen zu finden.

Vergleichen Sie die Ausgaben für die Bewerbung Ihres Unternehmens – früher/heute?

Am Anfang haben wir fast ausschließlich in den Printmedien geworben. Heute ist hiervon nahezu nichts mehr über. Fast alle Aktivitäten finden im Internet statt.

Was sind Ihre nächsten Projekte?

Wir planen momentan die Eröffnung von zwei weiteren Filialen und hierbei auch entsprechende Werbebegleitmaßnahmen.

Was haben Sie gemacht, um über 25 Empfehlungen zu bekommen?

Wir versuchen natürlich zum einen die Kunden tatsächlich auch von unseren Leistungen und unserer Qualität zu überzeugen. Darüber hinaus, fragen Kunden zum Teil auch gezielt nach ob wir auf Qype sind.

Was sind Ihre Erfahrungen mit Qype Premium?

Sehr positiv. Ein erheblicher Teil unserer Kunden kommt hierüber

Sind sie selber aktiv auf Qype?

Ja, und zwar deutlich häufiger als früher.

Seit wann sind Sie auf Qype und würden Sie Qype weiterempfehlen?

Wir sind seit Mai 2009 auf Qype und haben gerade wieder um ein Jahr verlängert.

Wie reagieren Sie auf Bewertungen (positiv / negativ)?

Wir nehmen jede Bewertung (positiv wie auch negativ ) sehr ernst und versuchen hier dann auch mit den Kunden, sofern möglich in Kontakt zu treten.

Unternehmensdetails:

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Constantin on November 17th 2010 in Unternehmenserfolge

Vorgestellt: Diamonds Nails & More, Hannover

Erzählen Sie was über Ihr Unternehmen, was machen Sie und wie kam es dazu?

Diamond Nails heißt mein Kosmetik und Nagelstudio in Hannover. Mit zarten 20 Jahren habe ich 2005 mein erstes Studio eröffnet. Anfangs konzentrierten wir uns auf das Kerngeschäftsfeld Maniküre und Augenbraunzupfen für Damen und Herren. Der große Erfolg hat mir Bestätigung geben und ich entschloss mich das Konzept zu erweitern, in dem ich anfing eine ruhige Entspannungsoase zu kreieren. Damit ich meinen Kunden die nötigen Dienstleistungen anbieten konnte, musste ich mich von der Handwerkskammer als Kosmetikerin, Visagistin, Wellness Practioner und kosmetische Fußpflegerin prüfen lassen. Die Prüfungen waren der Anfang von einer tollen Erfolgsgeschichte.

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Constantin on November 15th 2010 in Unternehmenserfolge

Qype Unternehmer-Gremium: Dieter Schleifenbaum, Alster Atelier

Herr Schleifenbaum, erzählen Sie uns etwas über sich!

Ich bin gelernter Mode- Werbe-Industrie-Fotograf und seit Mitte der siebziger Jahre als Fotograf und Mediendesigner tätig. Anfang der 80er Jahre verlagerte sich meine Tätigkeit immer weiter in Richtung auf Multimedia und weg von der klassischen Fotografie. Mitte der 90er Jahre zeichnete sich dann langsam das Zeitalter des Internets ab, was meine Arbeit grundsätzlich verändert hat. Mit dem neuen Jahrtausend bin ich dann auf digitale Fotografie und Dienstleistungen fürs Internet umgestiegen. Das hält bis heute an und ich habe mich in dieser Richtung immer weiter entwickelt und mich auch entsprechend vernetzt.
Ich betreue eine Reihe von Kunden schon seit mehreren Jahren und arbeite gleichzeitig noch projektbezogen.

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Constantin on November 1st 2010 in Qype Unternehmer-Gremium

Vorgestellt: Frisör Das Haarnetz, Augsburg

Was war Ihr erster Eindruck von Qype.com?

Bevor ich Qype.com wirklich kennengelernte habe, ließ ich eine Bewertungsseite für meine eigene Homepage bauen. Das war damals wirklich viel Arbeit und als mir der Programmierer Qype empfiehl, verwarf ich die Idee und konzentrierte mich vorrangig auf Qype. Die Idee hinter Qype finde ich wirklich klasse und könnte mir heute nicht mehr vorstellen, dass es einen solchen Service bis vor ein paar Jahre gar nicht gegeben hat.

Vergleichen Sie die Ausgaben für die Bewerbung Ihres Unternehmens – früher/heute.

Früher habe ich mehr Geld für Printanzeigen ausgegeben. Aber, seit dem ich das Internet und Qype für mich entdeckt habe, sind unsere Marketingausgaben recht beschaulich. Wir zahlen für den Qype Premium Partner Jahresbeitrag, die Jahresmiete für den Server (unserer eigenen Internetseite) und Suchmaschinenoptimierung.

Was sind Ihre nächsten Projekte?

Als nächsten Schritt, um unsere Internetpräsenz weiter zu optimieren und voranzutreiben, wollen wir verstärkt auf Facebook aktiv werden. Momentan sind wir uns aber noch nicht hundertprozentig einig, wie wir das ganze aufziehen sollen. Das größte Problem ist Zeit zu finden, denn wir möchten keine halben Sachen machen – es ist wichtig sein Unternehmen so gut wie möglich darzustellen.

Was sind Ihre Erfahrungen mit Qype Premium?

Wir waren bereits gut bei Google aufgestellt, aber wie eben erwähnt, ist das größte Problem Zeit zu finden, um die Suchmaschinenoptimierung aktuell zu halten. Die Qype Premium Partnerschaft schafft mir diese Zeit frei, denn mit Qype Premium kann ich mir ziemlich sicher sein, dass ich optimal aufgestellt bin – gerade bei Google. Dazu sei gesagt, dass das Qype Premium Support Team sich wirklich sehr große Mühe macht alle Kunden gut zu integrieren und optimal aufzustellen. Alles läuft prima! weiterlesen »

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Constantin on October 27th 2010 in Unternehmenserfolge

Vorgestellt: Adrenalin the art of HairDesign

Herr Schreiber, stellen Sie Ihr Unternehmen vor.

Das Adrenalin ist seit 1995 einer der kultigsten und angesagtesten Läden Münchens. Mir ist besonders wichtig, dass wir unseren Kunden von sehr progressiven Stylings bis zu nahezu Schnitten die ganze Palette in perfekter Qualität bieten. Außerdem legen wir großen Wert auf die perfekte Beherrschung der gesamten Palette des Farb- und Chemiebereichs.

Nach meiner 1985 begonnenen Lehre hatte ich meine Ausbildung im Bereich von Make-up und Kosmetik bei Horst Kirchberger in München fortgeführt. Im Adrenalin fand ich 1995 die Voraussetzungen, beim vollkommen freien und selbstständigen Arbeiten endlich meinen eigenen Stil umsetzten zu können. Besonderes Gewicht lege ich auf perfekte Blond- und ausgefeilte Farbtechniken, die ich mir bei Seminaren in London bei der Academy of Hair aneignen konnte und beständig weiterentwickelt habe. Des weiteren wäre der Bereich Extensions zu erwähnen, bei dem ich eine etwas aufwändigere, aber wesentlich schonendere Technik (kein Great Lengths und keine Hairdreams) für die Haare bevorzuge. Meine Schnitttechnik perfektionierte ich bei Schulungen wie der Academy of Hair in London und bei diversen Seminaren (Trevor Sorby, Toni & Guy, Sunrizz, Antenna).

Während der letzten Jahre habe ich des weiteren einige Dutzend Prominente bei Fernsehproduktionen gestylt, darunter Dirk Bach, Bastian Pastewka, Anke Engelke, Barbara Schöneberger, Günther Jauch, Vanessa Mae, die Kelly Family, Hape Kerkeling, Otto Waalkes, Nena, Marcel Reif, Katharina Böhm etc.

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Constantin on October 18th 2010 in Unternehmenserfolge